Egal ob steile Anstiege in den Alpen, weitläufige Wanderwege durch das österreichische Hügelland oder anspruchsvolle Mehrtagestouren – hochwertige Wanderstöcke sind für ambitionierte Outdoor-Fans unverzichtbar. Sie dienen längst nicht mehr nur als Gehhilfe im Alter, sondern als hocheffektives Sportequipment, das Ihre Trittsicherheit im unwegsamen Gelände massiv erhöht. Durch den gezielten Einsatz der Stöcke wird der gesamte Bewegungsapparat entlastet: Beim Bergabgehen fangen sie einen großen Teil des Körpergewichts ab, was Knie, Knöchel und die Wirbelsäule spürbar schont. Praktisches Outdoor- und Fitness-Zubehör wie Trinkflaschen, Sporttaschen oder Stirnlampen ergänzt Ihre Tourenplanung perfekt und sorgt dafür, dass Sie für jede Wetterlage bestens gewappnet sind. Ein robuster Trekkingstock in Ihrer Hand gibt Ihnen die nötige Stabilität, um jeden Gipfel sicher zu stürmen.
Wenn Sie neue Trekkingstöcke kaufen möchten, stehen Sie primär vor der Wahl des passenden Materials. Die beiden Platzhirsche auf dem Markt sind Carbon und Aluminium – beide Materialien bringen spezifische Vorteile für unterschiedliche Einsatzbereiche mit sich. Wer maximalen Leichtbau sucht, greift zu Wanderstöcken aus Carbon. Kohlefaser (Carbon) besticht durch ein extrem geringes Eigengewicht und eine hervorragende Steifigkeit.
Zudem gilt es, die passende Bauart zu wählen:
Die beste Ausrüstung bringt nur dann den gewünschten Nutzen, wenn sie exakt auf Ihren Körper angepasst ist. Moderne Trekkingstöcke, verstellbar, verfügen über sichere Außenklemmsysteme (Flip-Locks), mit denen sich die Länge in Sekundenschnelle verändern lässt. Als goldene Regel für die Grundeinstellung im flachen Gelände gilt: Wenn Sie den Griff des Stocks in der Hand halten und die Spitze senkrecht auf dem Boden steht, sollte Ihr Ellbogen einen exakten 90-Grad-Winkel bilden.
Sobald es ins alpine Gelände geht, passen Sie die Länge flexibel an:
Ein entscheidendes Qualitätsmerkmal für ermüdungsfreie Touren ist die Beschaffenheit der Griffe. Billige Plastikgriffe führen schnell zu Blasenbildung und rutschen bei feuchten Händen weg. Hochwertige Stöcke setzen daher auf ergonomisch geformte Griffe aus echtem Naturkork oder speziellem EVA-Schaumstoff. Investieren Sie in langlebige Wanderstöcke aus Carbon oder stabilem Aluminium und erleben Sie, wie viel dynamischer, sicherer und komfortabler Ihre nächste Bergtour in den heimischen Alpen wird!
Die harte Karbid- oder Wolframspitze wird im freien Gelände verwendet – also auf Waldböden, Wiesen, Matsch, Schnee und Fels, da sie sich dort festbeißt. Die mitgelieferten Gummipuffer (Asphalt-Pads) kommen ausschließlich auf Teer- und Asphaltstraßen zum Einsatz. Sie verhindern das nervige Klack-Geräusch und dämpfen den harten Aufprall.
Nach einer feuchten Wanderung sollten Sie die Stöcke komplett auseinanderziehen und die einzelnen Segmente mit einem trockenen Tuch abwischen. Lassen Sie die Teile getrennt voneinander trocknen, um Korrosion zu vermeiden. Verwenden Sie niemals Öl oder Schmierstoffe an den Klemmen, da die Stöcke sonst unter Belastung zusammenschieben.
Moderne, hochwertige Faltmechanismen stehen klassischen Teleskop-Systemen in Sachen Stabilität in fast nichts nach. Für extreme Belastungen mit sehr schwerem Trekkinggepäck im rauen Blockgelände haben dreiteilige Teleskopstöcke systembedingt jedoch oft noch minimale Stabilitätsvorteile. Dafür punkten Faltstöcke beim Packmaß.