Effektives Training auf dem Rudergerät stärkt nicht nur Deine Muskeln, sondern verbessert auch Ausdauer und Koordination. Erfahre, welche Muskelgruppen aktiviert werden, worauf Du bei der Technik achten solltest und wie Du Dein Workout optimal gestalten kannst.
Warum sich ein Rudergerät für zu Hause für ganzkörperlichen Muskelaufbau eignet
Wenn wir über effizientes Heimtraining sprechen, steht das Rudergerät für uns fast automatisch ganz oben auf der Liste. Kaum ein anderes Fitnessgerät verbindet Kraft, Ausdauer und Koordination so ausgewogen wie eine moderne Rudermaschine. Im Vergleich zu vielen klassischen Fitnessgeräten im Homegym beansprucht Rudern über 80 % der Muskulatur – und das in einer fließenden, sehr gelenkschonenden Bewegung.
Ein Rudergerät für zu Hause ist für uns vor allem aus drei Gründen interessant. Erstens trainieren wir in einer geschlossenen Kette: Die Füße sind fixiert, der Oberkörper stabilisiert sich aktiv, die Arme ziehen. So entsteht ein funktionelles Bewegungsmuster, das vielen Alltagssituationen sehr nahekommt. Zweitens können wir unser Rudergerät Training schnell variieren – von lockerer Grundlagenausdauer über knackige Sprints bis hin zu kraftbetonten Intervallen. Drittens ist der Kalorienverbrauch hoch, weil große Muskelgruppen gleichzeitig arbeiten und der Puls rasch ansteigt.
Für den Einstieg stehen im Bereich der Rudergeräte für zu Hause inzwischen viele kompakte Modelle mit sinnvollen Trainingscomputern zur Verfügung. Sie zeigen Distanz, Zeit, Schlagfrequenz und oft auch die Herzfrequenz an – genau die Daten, die wir brauchen, um unser Rudertraining zu strukturieren und Fortschritte messbar zu machen.
Widerstandssysteme beim Indoor-Rower: Luft, Wasser oder Magnet – was passt zu dir?
Bevor wir mit dem Rudergerät Training loslegen, lohnt sich ein Blick auf die verschiedenen Widerstandssysteme. Sie bestimmen, wie sich das Rudern anfühlt und welchen Charakter unser Workout bekommt.
Luftwiderstand: Bei Luftwiderstand erzeugt jeder Zug einen Luftstrom im Schwungrad. Je kräftiger wir ziehen, desto stärker wird der Widerstand. Das wirkt dynamisch und erinnert viele von uns an das Rudern im Boot. Luft-Rudermaschinen eignen sich besonders, wenn wir variable, leistungsorientierte Einheiten und eine klare Rückmeldung zur Leistung wünschen.
Wasserwiderstand: Ein Wassertank mit Schaufelrad simuliert sehr realistisch das Gefühl auf dem Wasser. Auch hier steigt der Widerstand mit der Zugkraft, der Bewegungsablauf wirkt jedoch weich und gleichmäßig. Wenn wir die „Rudern-Gym“-Atmosphäre mit authentischem Wassergeräusch mögen, finden wir uns mit diesem System meist schnell zurecht.
Magnetwiderstand: Beim Magnetwiderstand wird die Last durch Permanentmagnete oder Wirbelstrom erzeugt. Das Training ist leise, die Intensität lässt sich in klar definierten Stufen regulieren. Gerade im Wohnzimmer oder in hellhörigen Wohnungen ist das für viele von uns die angenehmste Lösung.
Viele Heimmodelle setzen auf Magnet- oder Hybridwiderstand. Typische Vertreter sind etwa das Rudergerät HS-095R Spike oder kompaktere Varianten, mit denen wir sowohl längere Ausdauereinheiten als auch intensive Intervalle absolvieren können. Entscheidend ist, dass wir den Widerstand fein genug anpassen können, um Technik, Kraft und Ausdauer Schritt für Schritt aufzubauen.
Welche Muskeln werden beim Rudern trainiert und wie wirkt das auf den ganzen Körper?
Viele von uns steigen das erste Mal auf die Rudermaschine und fragen sich: Was trainiert ein Rudergerät eigentlich genau? Oder präziser: Rudergerät – welche Muskeln werden trainiert? Die Antwort ergibt sich aus dem Bewegungsablauf, wenn wir die einzelnen Phasen betrachten.
Beine und Gesäß: Im ersten Teil des Zugs, dem „Beinschub“, arbeiten vor allem Quadrizeps, ischiocrurale Muskulatur und Gesäß (Gluteus). Bei regelmäßigem Rudergerät Training baut dieser Bereich deutlich an Kraft und Stabilität auf.
Rücken und Schultern: Wenn die Beine fast gestreckt sind, übernehmen Rückenstrecker, Latissimus und die hintere Schulter. Diese Muskulatur stabilisiert uns im Alltag, verbessert unsere Körperhaltung und entlastet die Wirbelsäule. Das ist für uns ein starkes Gegenprogramm zu langem Sitzen im Büro oder Homeoffice.
Arme und Griffkraft: Im letzten Zuganteil unterstützen Bizeps und Unterarme und führen den Griff Richtung Brust. Die Arme spielen dabei nicht die Hauptrolle, werden aber konstant mittrainiert. So entwickeln wir mehr Zugkraft und eine stabile Griffposition.
Core und Rumpfstabilität: Während der gesamten Bewegung arbeitet die tiefe Bauch- und Rumpfmuskulatur isometrisch. Dieser permanente Einsatz des Cores ist für uns der „unsichtbare Held“ im Rudertraining. Er trägt entscheidend zu einer aufrechten, belastbaren Haltung bei.
Wenn also die Frage lautet: Rudergerät – trainiert welche Muskeln? oder Welche Muskeln werden beim Rudern trainiert?, ist die ehrliche Antwort aus unserer Sicht: beinahe der gesamte Körper. Genau deshalb fallen Rudern-Körper-vorher-nachher-Bilder oft so eindrucksvoll aus. Nicht nur eine Muskelgruppe verändert sich, sondern unsere komplette Silhouette, da besonders viele Rudergerät Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden.
Rudergerät richtig benutzen: Technik lernen, Gelenke schützen, effizient ziehen
Damit unser Rudergerät Training wirklich effektiv ist und die Gelenke schont, brauchen wir eine saubere Technik. Rudergerät richtig benutzen heißt für uns, die Bewegung in klaren Phasen zu denken und immer wieder kurz zu überprüfen, was der Körper tut.
- Ausgangsposition (Catch): Wir sitzen aufrecht, die Schultern entspannt, der Blick nach vorn. Die Knie sind gebeugt, die Schienbeine möglichst senkrecht, die Fersen bleiben am Fußbrett. Die Arme sind gestreckt, der Oberkörper ist leicht aus der Hüfte nach vorn geneigt. Wichtig: kein Rundrücken.
- Antrieb (Drive): Die Reihenfolge lautet für uns: Beine – Rumpf – Arme. Zuerst drücken wir kraftvoll mit den Beinen, der Oberkörper bleibt stabil. Wenn die Beine fast gestreckt sind, lehnen wir den Oberkörper leicht nach hinten und nehmen dann die Arme dazu. Der Griff landet etwa auf Höhe des unteren Brustbeins.
- Endposition (Finish): Der Oberkörper ist leicht nach hinten geneigt, ohne ins Hohlkreuz zu fallen. Die Ellenbogen bleiben dicht am Körper, die Schultern sind weg von den Ohren, der Core bleibt aktiv.
- Rückkehr (Recovery): Die Bewegung läuft rückwärts ab. Zuerst strecken wir die Arme, dann neigen wir den Oberkörper nach vorn, zum Schluss beugen wir die Knie und rollen nach vorne. Die Rückkehr ist bewusst kontrolliert und etwas langsamer als der Antrieb.
Wenn wir so rudern, schützen wir Knie, Hüfte und Rücken und nutzen die Kraft des gesamten Körpers optimal. Typische Fehler sind zu starkes Ziehen aus den Armen, ein Rundrücken in der Vorbeuge oder zu hohe Widerstandsstufen, bei denen die Technik zusammenbricht. In der Praxis ist es sinnvoll, mit moderatem Widerstand zu starten und in den ersten Wochen vor allem auf die Bewegungsqualität zu achten.
Einheiten sinnvoll strukturieren: Intensität, Intervalle und Erholung planen
Damit aus einfach mal rudern ein strukturiertes Rudertraining wird, lohnt sich ein Blick auf ein paar Stellschrauben: Trainingsdauer, Intensität, Intervallform und Pausenlängen.
- Trainingsdauer: Für den Einstieg genügen 15–20 Minuten Rudergerät Training, zwei- bis dreimal pro Woche. Mit wachsender Routine können wir die Einheiten auf 30–40 Minuten verlängern. Wichtig ist: Nicht jede Einheit muss lang sein, Qualität geht vor Umfang; so bleibt die Rudergerät Trainingsdauer gut steuerbar.
- Intensität: Als grobe Orientierung dient uns die Atmung. In ruhigen Grundlageneinheiten sollten wir noch in ganzen Sätzen sprechen können. In Intervallen darf es deutlich anstrengender werden, allerdings mit ausreichender Erholung zwischen den Belastungen.
- Intervalle: Klassiker sind 30/30-Intervalle – also 30 Sekunden zügig und 30 Sekunden sehr locker – oder 1/1-Intervalle mit einer Minute schnell und einer Minute locker. Fortgeschrittene von uns können längere Intervalle von 3–5 Minuten mit gleich langen Pausen einbauen.
- Erholung: Pausen gehören fest zum Trainingsplan. Mindestens ein Ruhetag zwischen intensiven Rudergerät Trainings ist sinnvoll, besonders wenn wir zusätzlich andere Sportarten ausüben.
Für gezielte Abwechslung können wir Rudern mit anderen Ausdauerformen kombinieren. Ein Stepper beispielsweise belastet die Beinmuskulatur etwas anders und fordert unser Herz-Kreislauf-System mit sehr geringem Aufprall. Das ist eine sinnvolle Ergänzung zum Rudertraining.
Trainingsplan Rudergerät: Wochenstruktur für Einsteiger und Fortgeschrittene
Um direkt strukturiert starten zu können, hilft uns ein einfacher Rudergerät Trainingsplan. Er dient als Orientierung und lässt sich flexibel an das eigene Zeitbudget anpassen, egal ob das Training Rudergerät eher kurz oder umfangreicher ausfällt.
Trainingsplan Rudergerät – 4 Wochen für Einsteiger
Woche | Einheit | Inhalt |
|---|---|---|
1 | 3×/Woche | 10 Min. locker einrudern, Technikfokus (Schlagfrequenz 18–22), danach 5 Min. Cool-down. Gesamt: ca. 15 Min. |
2 | 3×/Woche | 12 Min. locker + 5× (30 Sek. zügig / 30 Sek. sehr locker) + 3 Min. Ausrudern. Gesamt: ca. 20 Min. |
3 | 3×/Woche | 15 Min. im moderaten Tempo (Sprechen möglich, aber leicht angestrengt) + 5 Min. sehr locker. Gesamt: 20 Min. |
4 | 3×/Woche | Aufwärmen 5 Min., dann 6× (1 Min. schnell / 1 Min. locker), danach 5 Min. locker. Gesamt: ca. 23 Min. |
Trainingsplan Rudergerät – Wochenidee für Fortgeschrittene
Wer von uns bereits Erfahrung im Rudern-Fitness-Bereich hat, kann sein Rudergerät Training zum Beispiel so strukturieren:
- Tag 1: Technikschwerpunkt und anschließend 30–40 Min. im lockeren Grundlagentempo.
- Tag 2: Intervalltraining, z.B. 8× (2 Min. zügig / 2 Min. locker).
- Tag 3: Ruhe oder alternatives Krafttraining.
- Tag 4: Kürzerer, intensiver Lauf oder eine andere Ausdauereinheit.
- Tag 5: Kraftbetontes Rudertraining mit höherem Widerstand, aber kürzerer Dauer (20–25 Min.).
Bei allen Varianten unterstützt uns ein übersichtlicher Computer am Gerät bei der Trainingssteuerung. Modelle wie das Rudergerät HS-030R Boost bieten Programme, mit denen wir Intervall- sowie Distanz- oder Zeitziele vorab definieren können. So wird unser Rudermaschine Training klar planbar und gut reproduzierbar.
Rudergerät Training als Krafttraining: Wie du Rücken, Beine und Core stärkst
Oft nehmen wir Rudern nur als Ausdauersport wahr. Mit der richtigen Struktur lässt sich das Rudergerät jedoch auch sehr kraftorientiert einsetzen. Das Prinzip lautet für uns: kürzere Einheiten, höherer Widerstand, fokussiertes Ziehen.
Beine: Für einen kräftigen Beinschub erhöhen wir den Widerstand und achten auf einen explosiven, aber kontrollierten Abdruck. Kürzere Sätze wie 10× 45 Sekunden intensives Rudern mit 60–75 Sekunden Pause sprechen die Beinmuskulatur deutlich an.
Rücken: Um den Rücken gezielt zu stärken, halten wir die Schultern aktiv nach hinten unten gezogen. Der Zug führt bewusst Richtung Brustbein, der Rücken bleibt gerade, ohne Einknicken im unteren Rücken. So binden wir den Latissimus effektiv ein und vermeiden unnötige Belastung der Lendenwirbelsäule.
Core: Unsere Rumpfmuskulatur hält den Körper stabil und überträgt die Kraft vom Beinschub auf den Griff. Den Trainingsreiz können wir steigern, indem wir mit der Schlagfrequenz spielen. Langsame, kraftvolle Züge mit etwa 18–20 Schlägen pro Minute fordern den Core besonders intensiv und machen aus dem Rudern Krafttraining für den gesamten Körper.
Geräte wie das Rudergerät HS-080R Aspen kombinieren eine kompakte Bauweise mit anpassbarem Widerstand. So können wir schnell zwischen einer eher ausdauerorientierten Einheit und einem intensiven Kraftblock wechseln – ideal, wenn die Zeit knapp ist und wir die Rudergerät Muskeln gezielt fordern möchten.
Körperliche Veränderungen im Verlauf: Messwerte, Progression und Zielsetzung
Damit unsere Fortschritte nicht nur spürbar, sondern auch sichtbar werden, lohnt es sich, einige Kennzahlen festzuhalten. So wird aus „wir trainieren mehr“ ein klar strukturiertes Rudergerät Training.
Leistungsdaten: Wichtige Parameter sind Distanz pro Einheit, durchschnittliche Pace (Zeit pro 500 m), Schlagfrequenz und Herzfrequenz. Sinnvoll ist zum Beispiel alle zwei Wochen ein 10-Minuten-Test, bei dem wir prüfen, wie sich die zurückgelegte Distanz entwickelt und wie effizient das Rudergerät trainiert.
Körpermaße und Gefühl: Zahlen sind hilfreich, aber nicht alles. Im Kontext von Rudern-Körper-vorher-nachher lohnt sich auch der Blick in den Spiegel und auf die Haltung. Fühlen wir uns aufrechter, werden Rückenbeschwerden seltener, wirkt unser Gang stabiler? Zusätzlich können wir Bauch-, Hüft- und Oberschenkelumfang dokumentieren.
Progression planen: Fortschritt entsteht, wenn wir die Belastung langsam steigern. Möglichkeiten sind: jede Woche 2–3 Minuten mehr Rudergerät Trainingsdauer, ein leicht höherer Widerstand oder ein zusätzliches Intervall. Sinnvoll ist, immer nur an einer Stellschraube gleichzeitig zu drehen, damit der Körper Zeit zur Anpassung hat und wir langfristig mit dem Rudergerät trainieren können.
Wer von uns sein gesamtes Training im Blick behalten möchte, kann das Rudergerät mit anderen Formen des Fitness-Trainings kombinieren. Für viele von uns ist ein Setup aus zwei Ruder-Einheiten pro Woche plus einem zusätzlichen Kraft- oder Mobility-Tag gut praktikabel und langfristig durchzuhalten.
Dranbleiben im Alltag: Wie du Motivation und Trainingsroutine langfristig sicherst
Die beste Rudermaschine hilft wenig, wenn sie nur als Kleiderständer dient. Damit unser Rudergerät Training wirklich zu einem festen Teil des Alltags wird, brauchen wir neben einem guten Plan vor allem praktikable Routinen.
Rituale statt Willenskraft: Feste Trainingstage und -uhrzeiten entlasten unseren Kopf, zum Beispiel Montag, Mittwoch und Freitag direkt nach der Arbeit. Je weniger Entscheidungen wir jedes Mal treffen müssen, desto leichter fällt uns das Dranbleiben.
Konkrete Ziele definieren: Statt „mehr Sport“ helfen klare Ziele, etwa: „In acht Wochen rudern wir 30 Minuten am Stück bei Schlagfrequenz 22“ oder „Wir verbessern unsere 2.000-m-Zeit um 30 Sekunden.“ Solche Ziele machen das Rudergerät Training greifbar und motivierend, egal ob wir eine Rudermaschine für zuhause nutzen oder im Studio trainieren.
Abwechslung einbauen: Eine Mischung aus ruhigen Ausdauereinheiten, intensiven Intervallen und kraftbetonten Sessions verhindert monotone Routinen. Wenn wir zusätzlich mit Laufen, Radfahren oder anderen Sportarten kombinieren, erleben wir Rudern eher als Ausgleich denn als Pflichtprogramm, und wir spüren stärker, was man mit einem Rudergerät trainiert.
Umfeld vorbereiten: Das Rudergerät sollte so stehen, dass es schnell einsatzbereit ist. Schuhe, Handtuch und Trinkflasche liegen bereit, das Display ist eingestellt. Je geringer die Hürden vor dem Start, desto öfter nutzen wir das Gerät tatsächlich.
Viele von uns nutzen ihr Rudergerät Training als Einstieg ins Heimtraining und erweitern das Setup später um weitere Geräte. Ein kleines, gut abgestimmtes Homegym mit Rudergerät und ausgewählten Fitnessgeräten erleichtert es uns, auch an vollen Tagen aktiv zu bleiben – ganz ohne Studio und lange Wege.
Am Ende zählt nicht die eine perfekte Einheit, sondern die Summe der vielen „gut genug“ Trainings über Wochen und Monate. Wenn wir technische Sauberkeit, sinnvolle Progression und ein realistisches Zeitbudget kombinieren, wird Rudern zu einem der effektivsten Bausteine in unserem Trainingsalltag. Das Ergebnis: mehr Kraft, bessere Ausdauer und ein starker, belastbarer Körper – ganz gleich, ob wir Rudergerät welche Muskeln werden trainiert oder allgemeine Rudern Fitness im Blick haben.
Autor: Lukas Huber